
Recruitingfilm
Der Hauptfilm für eure Karriereseite – 90 bis 180 Sekunden, die zeigen, wie es bei euch wirklich ist.
Der Fachkräftemangel ist real – eine starke Arbeitgebermarke ist eure Antwort. Vom Recruitingfilm bis zum Content-Block für Social Media zeigen wir euch so, dass sich genau die Talente melden, die zu euch passen.
Für Pflege, Handwerk, IT, Handel, Gastronomie, Lehrlinge
Bewerber:innen glauben keinem Hochglanz. Sie glauben Kolleg:innen.
Die besten Bewerber:innen suchen sich ihren Arbeitgeber aus – nicht umgekehrt. Ein Recruitingfilm gibt ihnen genau das, wonach sie suchen: einen ehrlichen Blick hinter die Kulissen, echte Kolleg:innen und das Gefühl „hier will ich arbeiten“.
Wir lassen eure Mitarbeiter:innen selbst zu Wort kommen, fangen die Stimmung im Team ein und inszenieren euren Arbeitsplatz attraktiv – ohne dass es gestellt wirkt. Das senkt eure Cost-per-Hire und hebt die Qualität der Bewerbungen.
Den fertigen Film setzt ihr gezielt ein: auf der Karriereseite, in Stellenanzeigen, auf LinkedIn, Instagram und in Recruiting-Ads – inklusive passender Hochkant-Cutdowns für Social Media.


Wer euch im Film erlebt, bewirbt sich bewusster – das spart Zeit im Recruiting.
Echte Stimmen aus dem Team schlagen jede Hochglanz-Werbung.
Hochkant-Cutdowns für LinkedIn, Instagram & TikTok inklusive.
Ein Film, der eure Kultur sichtbar macht und langfristig wirkt.
Employer Branding ist kein einzelner Film, sondern eine Arbeitgebermarke, die dauerhaft sichtbar bleibt – auf der Karriereseite, auf LinkedIn und Instagram, in Stellenanzeigen und auf Jobmessen. Dafür braucht es laufend Inhalte, die zusammenpassen, nicht ein Video, das einmal online geht und dann verstaubt. Genau so planen wir Employer-Branding-Produktionen: Ein gut vorbereiteter Drehtag liefert einen ganzen Content-Block statt eines einzelnen Clips.
Für BESTSELLER Region East haben wir das gemeinsam mit der Agentur aime umgesetzt. An einem Drehtag am Standort in Salzburg ist das Format „Guess the brand“ entstanden: Mitarbeitende erraten mit verbundenen Augen, aus welcher Marke ein Kleidungsstück stammt – und zeigen dabei, wie gut sie ihr Produkt kennen. Der Film oben ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem großen Content-Block, der an diesem einen Tag entstanden ist.
Der Recruitingfilm bleibt dabei das Herzstück: die längere Fassung für die Karriereseite, aus der sich Hochkant-Cutdowns, kurze Mitarbeiter:innen-Statements und Clips für einzelne Stellen ableiten. Wer so plant, bezahlt den Drehtag einmal und bespielt damit seine Kanäle über viele Monate – statt für jede Kampagne neu zu produzieren.

Der Hauptfilm für eure Karriereseite – 90 bis 180 Sekunden, die zeigen, wie es bei euch wirklich ist.

Kurze Interviews mit echten Kolleg:innen. Ohne Skript – wir führen Gespräche und schneiden die ehrlichen Sätze heraus.

Rund eine Minute für eine konkrete Position: Arbeitsplatz, Team, Aufgaben – direkt in der Stellenanzeige.
Hochkant 9:16 und 1:1 für LinkedIn, Instagram und TikTok, unter 30 Sekunden – aus demselben Dreh.

Lehrlinge erzählen selbst, an ihrem Arbeitsplatz – kurz genug fürs Handy, seriös genug für die Eltern.

Weihnachtsfeier, Sommerfest, Jubiläum oder Kick-off: Teamkultur, die man nicht erklären muss.
Weihnachtsfeier-Video →






Niemand muss etwas auswendig lernen. Was echt gesagt wird, bleibt hängen.
Wer wissen will, wie das Arbeiten bei euch ist, glaubt dem Team – nicht der Werbung.
Wir drehen dann, wenn tatsächlich etwas los ist – abgestimmt auf eure Abläufe.
Die Begriffe werden oft synonym verwendet, meinen aber unterschiedliche Schwerpunkte. Ein Imagefilm erzählt die Marke nach außen, an Kund:innen und Partner. Ein Recruitingfilm richtet sich gezielt an künftige Mitarbeiter:innen: Er beantwortet die eine Frage, die sich Bewerber:innen vor jeder Zusage stellen – will ich hier wirklich arbeiten? Deshalb steht bei ihm nicht das Produkt im Mittelpunkt, sondern der Alltag, das Team und die Kultur.
Employer-Branding-Video ist der Oberbegriff für alles, was auf diese Frage einzahlt: vom großen Arbeitgeberfilm über kurze Mitarbeiter:innen-Statements bis zu Stellen-Clips für einzelne Positionen. Der klassische Recruitingfilm ist davon das Herzstück – der Film, aus dem sich viele kleinere Formate ableiten lassen.
Welche Mischung für euch sinnvoll ist, hängt davon ab, ob ihr eine Arbeitgebermarke grundsätzlich aufbauen oder eine konkrete Stelle schneller besetzen wollt. Beides ist möglich, braucht aber unterschiedliche Schwerpunkte – das klären wir im Erstgespräch.

Am deutlichsten zahlt sich ein Recruitingfilm dort aus, wo Stellen lange offen bleiben oder viele unpassende Bewerbungen eingehen. Jeder Monat Vakanz kostet – über entgangene Leistung, Überstunden im Team und den Aufwand im Recruiting selbst. Ein Film, der vorab zeigt, wie es bei euch wirklich ist, filtert vor: Es bewerben sich bewusster die, die zu euch passen.
Auch wenn ihr regelmäßig für ähnliche Rollen sucht – im Pflegebereich, im Handwerk, in der IT, im Handel – trägt ein Film über Jahre. Er läuft auf der Karriereseite, in jeder Stellenanzeige und in Recruiting-Ads, ohne dass ihr ihn immer wieder neu produzieren müsst.
Weniger sinnvoll ist er, wenn ihr nur einmalig eine einzelne Stelle besetzt und die ohnehin schnell voll wird. Dann sind wir ehrlich und raten ab – oder empfehlen ein kleineres Format statt einer vollen Produktion.
Jeder Monat Vakanz kostet
Die glaubwürdigsten Recruitingfilme kommen ohne Geschäftsführung als Hauptdarsteller aus. Wer wissen will, wie das Arbeiten bei euch ist, glaubt eher den Kolleg:innen aus dem Team als dem Chef. Wir holen deshalb Menschen aus verschiedenen Bereichen und Erfahrungsstufen vor die Kamera – auch und gerade solche, die noch nicht lange dabei sind.
Dass sich niemand vor der Kamera wohlfühlt, ist normal und kein Problem. Wir arbeiten nicht mit Skripten, sondern mit lockeren Gesprächen, aus denen wir die ehrlichen Sätze später herausschneiden. Niemand muss etwas auswendig lernen. Genau das macht den Unterschied: Was auswendig klingt, glaubt keine:r – was echt gesagt wird, bleibt hängen.

Der wichtigste Platz ist eure Karriereseite: Ein Film hält Interessierte dort, wo sonst nach wenigen Sekunden weitergeklickt wird, und beantwortet in zwei Minuten, wofür Text mehrere Absätze braucht. In Stellenanzeigen auf den Jobportalen hebt er euch aus einer Wand gleichförmiger Inserate heraus.
Auf LinkedIn, Instagram und TikTok zählt ein anderes Format. Dafür liefern wir aus demselben Dreh kurze Hochkant-Cutdowns (9:16) und quadratische Cuts (1:1) – gebaut für Recruiting-Ads und Social Recruiting, wo die ersten drei Sekunden über Weiterschauen oder Wegwischen entscheiden. So entsteht aus einem Drehtag kein einzelnes Video, sondern ein Paket, das über alle Kanäle läuft.
Der häufigste Grund, warum Recruitingfilme nicht wirken, liegt vor dem ersten Drehtag: Es ist nicht geklärt, was das Unternehmen als Arbeitgeber tatsächlich unterscheidet. „Flache Hierarchien“, „tolles Team“ und „spannende Aufgaben“ stehen in jeder zweiten Stellenanzeige – wer das verfilmt, produziert einen austauschbaren Film. Deshalb beginnt jedes Projekt bei uns mit einem Gespräch, das nichts mit Kamera zu tun hat: Warum bleiben Leute bei euch? Warum sind die letzten drei gegangen? Was sagen neue Kolleg:innen nach dem ersten Monat?
Aus diesen Antworten entsteht das Arbeitgeberversprechen – in der Fachsprache Employer Value Proposition, kurz EVP. Sie besteht aus zwei, höchstens drei konkreten Punkten: die Vier-Tage-Woche in der Produktion, die Übernahmequote nach der Lehre, die Möglichkeit, nach zwei Jahren die eigene Baustelle zu leiten. Je konkreter der Punkt, desto leichter lässt er sich zeigen statt behaupten – und genau darum geht es im Film.
Dieser Schritt kostet euch ein bis zwei Stunden und keinen Cent extra. Er entscheidet aber darüber, ob der fertige Film ein Argument ist oder nur eine schöne Bildstrecke. Wenn ihr schon eine ausgearbeitete Arbeitgebermarke habt, bauen wir darauf auf; wenn nicht, erarbeiten wir die Kernpunkte gemeinsam im Erstgespräch.

Ein Recruitingfilm für ein Pflegeheim erzählt anders als einer für ein Softwareunternehmen – nicht in der Qualität, sondern im Schwerpunkt. In der Pflege und im Gesundheitsbereich zählt, wie das Team miteinander umgeht und ob die Dienstplanung Rücksicht nimmt. Bewerber:innen wissen, dass die Arbeit fordernd ist; sie wollen sehen, wer sie dabei trägt. Wir drehen dort mit kleinem Team und ohne Stress im Stationsalltag, und Bewohner:innen kommen nur nach ausdrücklicher Zustimmung ins Bild.
Im Handwerk und in der Produktion überzeugen Bilder von echter Arbeit: Maschinen, Werkstatt, das fertige Werkstück, der Meister, der zeigt statt erklärt. Hier spielen Lehrlinge eine große Rolle, weil viele Betriebe ihre Fachkräfte selbst ausbilden müssen. In der IT ist es fast umgekehrt: Der Arbeitsplatz sieht überall gleich aus, also erzählen wir über Projekte, Verantwortung und die Frage, wie viel Homeoffice und wie viel Präsenz gelebt wird – das entscheidet dort über die Bewerbung.
Im Handel und in der Gastronomie geht es um Tempo und Kolleg:innen. Wer im Verkauf oder Service arbeitet, will wissen, ob die Schicht Spaß macht und ob die Führungskraft mit anpackt. Dafür drehen wir im laufenden Betrieb, zu den Zeiten, in denen tatsächlich etwas los ist. Für Wiener Betriebe mit mehreren Standorten bündeln wir die Drehs, damit aus einem oder zwei Drehtagen Material für alle Filialen entsteht.

Wer Lehrlinge sucht, spricht eine Zielgruppe an, die sich anders informiert als jede davor: kurz, auf dem Handy, über TikTok und Instagram – und oft mit den Eltern im Hintergrund, die bei der Entscheidung mitreden. Ein Lehrlingsvideo muss deshalb beides leisten: In den ersten Sekunden zeigen, dass der Beruf nicht langweilig ist, und gleichzeitig so seriös bleiben, dass Eltern den Betrieb ernst nehmen.
Am besten funktionieren dafür Lehrlinge selbst, die im zweiten oder dritten Lehrjahr erzählen, was sie heute schon dürfen. Nicht die Personalabteilung, nicht die Geschäftsführung. Wir drehen mit ihnen an ihrem Arbeitsplatz, mit echten Aufgaben, und schneiden daraus Hochkant-Clips für Social Media plus eine längere Fassung für die Karriereseite und die Lehrlingsmesse.
Weil die Lehrstellen-Saison in Österreich planbar ist – Bewerbungen laufen meist von Herbst bis Frühjahr –, lohnt es sich, den Film rechtzeitig davor zu produzieren. Ein Dreh im Sommer oder Frühherbst liefert Material, das bis zur nächsten Runde trägt und über Jahre wiederverwendet werden kann.

Erstens: Stockmaterial. Lächelnde Menschen aus einer Bilddatenbank erkennt jede:r – und schließt daraus, dass die echten Mitarbeiter:innen nicht vor die Kamera wollten. Zweitens: auswendig gelernte Texte. Sobald jemand einen vorgeschriebenen Satz aufsagt, kippt die Wirkung. Wir arbeiten deshalb mit Gesprächen, nicht mit Skripten. Drittens: nur die Geschäftsführung. Wer den Chef zwei Minuten reden lässt, erzählt von oben herab – Bewerber:innen wollen die künftigen Kolleg:innen sehen.
Viertens: alles versprechen. Ein Film, der Homeoffice, Karriere, Work-Life-Balance und Top-Gehalt gleichzeitig behauptet, wirkt wie eine Verkaufsseite. Zwei ehrliche Punkte schlagen zehn Behauptungen. Fünftens: der Film ist zu lang. Über drei Minuten schaut auf einer Karriereseite kaum jemand; für Social Media sind es unter 30 Sekunden. Sechstens: kein nächster Schritt. Am Ende muss klar sein, wo man sich bewirbt und dass es schnell geht – ein Film ohne Handlungsaufforderung verschenkt genau den Moment, in dem jemand überzeugt ist.
Keiner dieser Fehler kostet Geld zu vermeiden. Sie kosten Aufmerksamkeit in der Vorbereitung – und die nehmen wir uns, bevor die erste Kamera aufgebaut wird.
Sechs Fehler, die man sofort sieht
Wer erkennbar im Film zu sehen ist, muss der Veröffentlichung zustimmen – das Recht am eigenen Bild gilt für Mitarbeiter:innen genauso wie für alle anderen. Der Dienstvertrag deckt das nicht automatisch ab. Wir bringen deshalb eine kurze, verständliche Einverständniserklärung mit, die festhält, wofür der Film verwendet wird und wie lange. Gibt es einen Betriebsrat, sollte er vorab informiert sein; in vielen Betrieben ist er sogar der beste Verbündete, weil er weiß, welche Kolleg:innen gern mitmachen.
Die häufigste Sorge im Vorfeld: Was passiert, wenn jemand aus dem Film das Unternehmen verlässt? Rechtlich bleibt die erteilte Zustimmung bestehen, sofern nichts anderes vereinbart wurde. Praktisch empfehlen wir, den Film so zu bauen, dass keine einzelne Person ihn trägt – dann lässt sich eine Passage austauschen, ohne alles neu zu drehen. Weil wir Rohmaterial und Projektdateien archivieren, ist so ein Update in wenigen Tagen erledigt.
Datenschutz gilt auch für das, was im Hintergrund ins Bild kommt: Bildschirme mit Kundendaten, Namensschilder, Whiteboards. Darauf achten wir beim Dreh, und im Zweifel wird in der Postproduktion unscharf gestellt oder retuschiert.

Ein Recruitingfilm ist kein Selbstzweck, und sein Erfolg lässt sich messen. Die ehrlichste Kennzahl ist die Qualität der Bewerbungen: Melden sich nach dem Film mehr Menschen, die im Gespräch schon wissen, wie es bei euch zugeht? Dazu kommen die Verweildauer auf der Karriereseite, die Klickrate von Stellenanzeigen mit Video gegenüber solchen ohne, und – über die Monate – die Zeit, die eine Stelle offen bleibt.
Für Social Recruiting liefern die Plattformen selbst die Zahlen: Wie viele sehen die ersten drei Sekunden, wie viele bleiben bis zum Ende, wie viele klicken auf die Stellenanzeige. Aus diesen Werten lässt sich ablesen, welcher Cutdown funktioniert und welcher nicht. Deshalb liefern wir nicht einen Clip, sondern mehrere Varianten, damit ihr vergleichen könnt.
Wir empfehlen, den Film nach sechs Monaten gemeinsam anzuschauen: Was hat funktioniert, welche Stelle ist inzwischen anders, welche Kolleg:in ist neu? Meist reicht dann ein kleiner Nachdreh oder ein neuer Schnitt aus dem vorhandenen Material – der Film bleibt aktuell, ohne dass ihr von vorn anfangt.
Daran messt ihr den Erfolg
Am Anfang steht ein kurzes Gespräch: Welche Rollen sucht ihr, was macht euch als Arbeitgeber besonders, wen holen wir vor die Kamera? Daraus entwickeln wir Konzept und Drehplan. Der Dreh dauert bei den meisten Projekten einen Tag; wir kommen mit komplettem Equipment – RED Komodo X, Sony FX, eigenes Licht und getrennte Tonaufnahme – zu euch und arbeiten so, dass der Betrieb weiterlaufen kann.
Danach folgt die Postproduktion mit Schnitt, Color Grading und Sounddesign, eine erste Fassung und eine Korrekturschleife. Von der Buchung bis zur Auslieferung vergehen üblicherweise drei bis sechs Wochen; bei dringendem Personalbedarf finden wir auch schnellere Wege.
Der Preis hängt an wenigen Stellschrauben: Zahl der Drehtage und Standorte, Anzahl der Interviews, Umfang der Social-Cutdowns und ob Extras wie Drohne oder Grafik dazukommen. Ein Recruitingfilm startet bei 1.900 € netto, das Business-Paket mit Hauptfilm plus mehreren Cutdowns bei 2.900 € netto. Ein genaues Angebot erstellen wir nach dem Erstgespräch – kostenlos und unverbindlich.

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Kino-Look entsteht nicht zufällig. Wir setzen auf das Beste, was die Branche bietet.
Alle Preise netto zzgl. USt. Individuelle Projekte gerne auf Anfrage.
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Wovon der Preis wirklich abhängt und welches Paket wann Sinn ergibt: Was kostet ein Imagefilm in Wien? – der komplette Überblick · Alle Paket-Details & Fixpreise
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Zwei Filmemacher aus Wien mit einer Mission: das Beste aus jedem Projekt herauszuholen.
Max vereint jahrelange Erfahrung in der professionellen Videoproduktion mit einer großen Leidenschaft für kreative Film- und Videoprojekte. Sein Anspruch: hochwertige Videos, die Marken wirkungsvoll präsentieren, Emotionen transportieren und die Erwartungen der Kunden nicht nur erfüllen, sondern übertreffen.
Felix sorgt mit ausgeprägtem Organisationstalent und strukturiertem Projektmanagement für einen reibungslosen Ablauf jeder Produktion. Mit einem Auge fürs Detail koordiniert er alle Prozesse effizient und stellt sicher, dass jedes Projekt termingerecht umgesetzt wird – für Videos, die nachhaltig im Gedächtnis bleiben.
Ein Recruitingfilm startet bei 1.900 € netto. Für Hauptfilm plus mehrere Social-Cutdowns empfehlen wir das Business-Paket ab 2.900 € netto. Ein genaues Angebot erstellen wir kostenlos.
Ja – das ist sogar der effizienteste Weg. Wir planen den Dreh so, dass neben dem Hauptfilm Hochkant-Cutdowns, kurze Mitarbeiter:innen-Statements und Clips für einzelne Stellen entstehen: ein Content-Block für Karriereseite, Social Media und Recruiting-Ads aus einem Drehtag. Arbeitet ihr mit einer Employer-Branding- oder HR-Agentur, stimmen wir uns direkt mit ihr ab – so wie bei BESTSELLER mit der Agentur aime.
Am besten echte Mitarbeiter:innen aus verschiedenen Bereichen. Wir bereiten alle locker vor und führen so durchs Interview, dass es natürlich und sympathisch wirkt – auch ohne Kamera-Erfahrung.
Ihr erhaltet den Hauptfilm in 16:9 plus auf Wunsch Hochkant-Versionen (9:16) und quadratische Cuts (1:1) für alle Social-Plattformen und Recruiting-Ads.
Nach dem Briefing planen wir den Dreh meist innerhalb von 1–2 Wochen. Bei dringendem Personalbedarf finden wir auch schnellere Lösungen.
Für die Karriereseite 90 bis 180 Sekunden, für Stellenanzeigen etwa eine Minute, für Social Media unter 30 Sekunden. Alle Fassungen entstehen aus demselben Dreh – ihr bekommt einen Hauptfilm plus kurze Cutdowns, statt für jeden Kanal neu zu produzieren.
Die erteilte Zustimmung bleibt rechtlich bestehen, praktisch tauschen wir die Passage auf Wunsch aus. Weil wir Rohmaterial und Projektdateien archivieren und den Film so bauen, dass ihn keine einzelne Person trägt, ist ein Update in wenigen Tagen erledigt – ohne neuen Drehtag.
Für die Veröffentlichung zählt die persönliche Einwilligung jeder gezeigten Person, die wir mit einer kurzen Erklärung einholen. Den Betriebsrat solltet ihr trotzdem vorab einbinden – in den meisten Betrieben hilft er sogar, die richtigen Kolleg:innen für den Film zu finden.
Ja, mit anderem Schwerpunkt: kurze Hochkant-Clips für TikTok und Instagram, gesprochen von Lehrlingen im zweiten oder dritten Lehrjahr, plus eine längere Fassung für Karriereseite und Lehrlingsmesse. Am besten vor der Bewerbungssaison im Herbst produziert.
Kostenloses Erstgespräch, ehrliche Einschätzung, transparentes Angebot. Wir freuen uns auf euch.
Mo–Fr 8–20 Uhr · Lerchenfelder Straße 54–56/1/5, 1080 Wien
Wer einen Imagefilm vergibt, muss die Qualifikation des Anbieters meist glauben. Das Qualitätszeichen Certified Austrian Film Producer macht sie überprüfbar: Die Wirtschaftskammer Österreich vergibt es nur an Produktionsfirmen, die einschlägige Berufserfahrung, Gewerbeberechtigung und nachgewiesene fachliche Kenntnisse mitbringen – und die sich zu den Kalkulationsgrundsätzen des Fachverbands bekennen.
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